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Die Geschichte des Eifelrennens |
Die traditionsreichste deutsche Rennveranstaltung
Mit einer
Geschichte, die bis in das Jahr 1922 zurückreicht, ist das ADAC Eifelrennen die
traditionsreichste Motorsportveranstaltung Deutschlands. Es steht mit einer
Reihe von bisher 66 Veranstaltungen innerhalb von 81 Jahren auf einer Stufe mit
Klassikern wie den Großen Preisen von Deutschland, Frankreich, Italien oder
Monaco, dem 24 Stunden-Rennen in Le Mans oder dem 500 Meilen-Rennen in Indianapolis.
Mit dem Eifelrennen sind Namen und Ereignisse, Automobile und Motorräder sowie
unzählige Anekdoten verbunden, die Geschichte schrieben.
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Weltweit einmalig: die Grüne Hölle
Am 18. Juni 1927 wurde der Nürburgring offiziell eröffnet. Nach der Eröffnungsfeier hat der Motorsport das Wort, Motorradrennen zuerst, einen Tag später die Wagen. Erster prominenter Sieger: Rudolf Caracciola auf Mercedes S. Graf Ulrich hätte sich im 12. Jahrhundert wohl nicht träumen lassen, dass am Fuße seiner altehrwürdigen Nürburg einmal die Königin der Rennstrecken Menschen aus aller Herren Länder anziehen würde.
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Die Helden des Eifelrennens
Berühmte Namen: ein Auszug aus der Siegerliste
1922 Fritz von Opel
1927 Rudolf Caracciola
1933 Tazio Nuvolari
1934 Manfred von Brauchitsch
1937 Bernd Rosemeyer
1939 Hermann Lang
1951 Paul Pietsch
1954 Stirling Moss
1955 Juan Manuel Fangio
1959 Wolfgang Graf Berghe von Trips
1961 Jo Siffert
1964 Jim Clark
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